Trends · 2. Juni 2026
Unser Mehl wächst vor der Haustür
79 Prozent unseres Roggens kommen von Höfen keine sechzig Kilometer entfernt. Und wir sagen Ihnen auch, wo die restlichen 21 herkommen.
Trends · 2. Juni 2026
79 Prozent unseres Roggens kommen von Höfen keine sechzig Kilometer entfernt. Und wir sagen Ihnen auch, wo die restlichen 21 herkommen.

Seit 1994 arbeiten wir mit derselben Mühle am Niederrhein. Sie holt ihr Getreide von Höfen im Umkreis von sechzig Kilometern — dieselben Felder, dieselben Familien, Jahr für Jahr. Kurze Wege, bekannte Gesichter, und wenn etwas ist, genügt ein Anruf.
Neunundsiebzig Prozent unseres Roggens und Weizens wachsen dort. Die restlichen einundzwanzig sind Dinkel und Hartweizen — die gedeihen hier schlicht nicht in der Qualität, die wir wollen. Wir könnten einfach „regional“ aufs Schild schreiben. Wir sagen Ihnen lieber die genaue Zahl.
Wer wissen will, wie so ein Korn zu einem Brot wird: Wir führen zweimal im Jahr durch die Backstube in Heerdt. Termine hängen in jeder Filiale aus.

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